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VORTEILE UNSERES SCHIEDSGERICHTS

  • Schnelle Prüfung von Klagen

    Eine Klage wird innerhalb von 10 Arbeitstagen nach dem Einreichedatum geprüft. Gemäß dem Gesetz treten Urteile des Schiedsgerichts sofort in Kraft und können nicht angefechtet werden (nirgends).
  • Staatliche Unterstützung bei der Ausführung von Gerichtsurteilen

    Nach dem Urteil des Gerichts wird innerhalb von 30-50 Tagen ein staatlicher Vollstreckungnstitel ausgestellt (mit finanzieller Garantie des Gerichts).
  • Gerichtliches Mahnverfahren

    Das Gericht hilft kostenlos bei der Einreichung von vollstreckbaren Urkunden an die Bank des Schuldners oder an das Amt der Gerichtsvollzieher, mit weiterer Kontrolle der Durchführung bis zur Rückgabe der Verbindlichkeiten. Organisiert die Arbeit mit Schuldeneintreibern
  • Qualifizierte und unabhängige Richter

    Anforderungen an  Richter – höhere juristische Ausbildung und mindestens 5 Jahre Arbeitserfahrung in diesem Bereich.
    Die Richter werden von den Konfliktparteien selbst oder vomPräsidium ausgewählt, um die Unabhängigkeit des Prozesses zu garantieren. Die persönlichen Daten der Richter sind nicht zugänglich.
  • Hilfe bei der Vorbereitung für die Gerichtsverhandlung

    Bis zur Einreichung einer Klage wird im Gericht eine kostenlose Beratung im Bezug auf prozessbezogene Fragen angeboten.
  • Regionale Zugänglichkeit

    Klagen in Bezug auf regionale oder ausländische Beklagte werden in Moskau oder über Skypebehandelt!.
  • Sparen

    Es handelt sich um das einzige Gericht, das Klagen in Bezug auf juristische und natürliche Personen betrachtet. Die Ausgaben sind bis zu 10 Mal niedriger als in einem staatlichen Gericht.
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Dieser Abschnitt ist für Rechtsanwälte, die verdienen wollen!

Für Schiedsrichter-Bewerber

Regelung der Bevollmächtigung der Schiedsrichter, Anforderungen an Schiedsrichter-Bewerber und das Verfahren ihrer Auswahl

Anforderungen an dem Schiedsrichter-Bewerber


Laut dem Gesetz ein Schiedsrichter kann ein Staatsangehöriger sein:
- mit einer höheren Justizausbildung;
- mit voller Geschäftsfähigkeit, nicht unter Vormundschaft oder Pflegschaft stehend;
- nicht vorbestraft, nicht zur strafrechtlichen Verantwortlichkeit gezogen;
- ist nicht eine Person, deren Befugnisse als Richter eines ordentlichen Gerichts oder eines Schiedsgerichts, Rechtsanwalt, Notar, Untersuchungsführer, Staatsanwalt oder ein anderer Mitarbeiter der Strafverfolgungsbehörden für Begehung von Straftaten, die mit seiner beruflichen Tätigkeit nicht kompatibel sind, im ordentlichen Rechtsweg aufgehoben worden sind;
- ist nicht eine Person, die in Übereinstimmung mit ihrer offiziellen Status, als im Föderalgesetz festgelegt wird, als Schiedsrichter gewählt (berufen) sein kann.

BESONDERES ERFORDERNIS: der Bewerber soll mindestens 5mal an Schiedsverfahren des DEUTSCHES OST-WEST SCHIEDSGERICHT als VERTRETER einer der Parteien teilnehmen. Wir müssen sicher sein, dass der Bewerber praktische Kenntnisse über Besonderheiten des Gerichtsverfahrens in unserem Gericht hat!

Wenn Sie den oben genannten Anforderungen entsprechen:

Schiedsrichter des DEUTSCHES OST-WEST SCHIEDSGERICHT kann eine Person sein, die das 30. Lebensjahr vollendet hat, Dauer der juristischen Berufstätigkeit in einem bestimmten Wirtschaftsbereich (Finanzen und Kredit, Bau und Industrie, staatliche Aufkäufe) mindestens 5 Jahre.

Schiedsrichter-Bewerber kann keine Person sein, die tatverdächtigt oder eines Verbrechens beschuldigt ist, an einer Entwöhnungsanstalt oder psychoneurologischen Fürsorgestelle wegen Entziehungskur (Alkohol, Drugs, Giftsucht), wegen chronischer und anhaltender psychischer Störungen angemeldet ist, mit anderen Krankheiten, die der Ausübung der Befugnisse des Schiedsrichters stören.

Vorauswahl der Schiedsrichter-Bewerber erfolgt aufgrund eines Vorstellungsgesprächs mit dem Obmann des Schiedsgerichts.

Jede Person, die das festgesetzte Alter vollendet hat, eine höhere juristische Ausbildung hat, die erforderliche Dauer der juristischen Berufstätigkeit hat und keine Krankheiten hat, die ihrer Berufung als Schiedsrichter stören, ist berechtigt, eine Qualifikationsprüfung auf den Posten des Schiedsrichters abzulegen; dafür richtet man sich an den Obmann des Schiedsgerichts mit einem Antrag über Ablegung der Qualifikationsprüfung. Neben dem genannten Antrag werden folgende Dokumente vorgelegt:

1. Fragebogen
2. Lebenslauf
3. Pass
4. Bildungszeugnisse
5. Urkunde über die berufliche Umschulung, berufliche Weiterbildung, praxisorientierte Weiterbildung, Verleihung eines akademischen Grades (falls vorhanden)
6. Medizinisches Gutachten über die Abwesenheit von Krankheiten 
7. Farbaufnahme 3х4 (2 Stk.)
 

Ergebnisse der Qualifikationsprüfung sind innerhalb von drei Jahren nach ihrer Ablegung gültig, und nach Berufung der Person als Schiedsrichter - die ganze Zeit über ihre Tätigkeit als Schiedsrichter.

Der Obmann des Schiedsgerichts organisiert die Glaubwürdigkeitsuntersuchung der vom Bewerber vorgelegten Dokumente und der darin enthaltenen Angaben.

Nach den Ergebnissen der Behandlung des Antrags vom Schiedsrichter-Bewerber, dem Resultat der Glaubwürdigkeitsuntersuchung der vorgelegten Dokumente und der darin enthaltenen Angaben sowie unter Berücksichtigung der Ergebnisse der Qualifikationsprüfung, entscheidet der Obmann des Schiedsgerichts über die Berufung des Schiedsrichter-Bewerbers.

Wenn der Schiedsrichter-Bewerber den Anforderungen am Schiedsrichter-Bewerber nicht entspricht, fasst der Obmann des Schiedsgerichts betrefflich dieser Person einen begründeten Beschluß über Aufsagung ihrer Berufung als Schiedsrichter.

Die Person kann nicht als Schiedsrichter berufen werden, falls nach Untersuchung der vorgelegten Dokumente und der darin enthaltenen Angaben ihre Unglaubwürdigkeit festgestellt ist.

Der Obmann des Schiedsgerichts hebt die Befugnisse des Schiedsrichters vorzeitig auf, falls anschließend Verletzungen der durch das Gesetz vorgesehenen Anforderungen an Schiedsrichter-Bewerber festgestellt sind.